Operationstechnische Assistenz (OTA)

Neuer Gesundheitsberuf für Arbeiten im OP

Allgemeines

Der Beruf zielt auf jenen Teil der Pflege ab, der auf den Operationsbereich spezialisiert ist. Die OTA-Ausbildung  ist ein eigenständiger Bildungsweg, auf dem eine gezielte Vorbereitung für den Arbeitsplatz Operationssaal erfolgt. In der dreijährigen Ausbildungszeit überwiegt der praktische Teil. „Die gesetzlichen Vorlagen sehen rund 1.600 Stunden Theorie und über 3.000 Stunden Praxis vor“, weiß Lydia Steiner, die Leiterin des zukünftigen OTA-Lehrgangs an der GuKPS Feldkirch. „Die Gruppengrößen werden angenehm klein gehalten und etwa zehn bis 18 Teilnehmer:innen pro Klasse umfassen.“ Voraussetzung für den Beginn einer OTA-Ausbildung ist ein Mindestalter von 17 Jahren. Über die Aufnahme entscheidet eine Fachkommission.

Der Abschluss berechtigt u.a. zur Assistenz bei Operationen als „OP-Instrumentar:in“. Die OTA bereitet den Saal für anstehende Operationen vor, richtet die entsprechenden Geräte her, gewährleistet den korrekten Einsatz von Instrumenten und speziellen OP-Materialen. Durch die Entwicklung der modernen Medizin und sowie der Instrumentenkunde ist ein ständiges Dazulernen garantiert.

Anmeldung

Bewerbungen sind ab Juli 2022 möglich.

Weitere Informationen folgen! Die Lehrgangsleitung Lydia Steiner (lydia.steiner@lkhf.at) gibt gerne auf Anfrage weitere Auskunft.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung ab Juli 2022!

Fact Box
Ausbildungsdauer: 3 Jahre (Vollzeit)
Beginn: Mai 2023
Theorie (1600h): Mo-Fr, ggf. auch Abend- und Samstagsunterricht
Praxis (3000h): Mo-So laut Dienstplan
Voraussetzungen: mind. 17. Lebensjahr, Unbescholtenheit, gesundheitliche Eignung, Deutsch Niveau B2, grundlegende IT-Kenntnisse